Dr. med./ Ukr.

Alexander Kogan

Facharzt für Orthopädie I Unfallchirugie

Privatpraxis in Potsdam

Knochendichtemessung in der orthopädischen Privatpraxis
Dr. med. Kogan in Potsdam

Dr. med./Ukr. Alexander Kogan hat seit kurzem das Leistungsspektrum in seiner Privatpraxis im Potsdamer Werner-Alfred-Bad um eine Knochendichtemessung erweitert. Damit gehört die orthopädische Privatpraxis zu denjenigen hier in der brandenburgischen Landeshauptstadt Potsdam, die ihre Patienten im Sinne der ganzheitlichen Medizin umfassend untersuchen, präventiv beraten und anschließend ganzheitlich therapieren können.

Knochendichtemessung zur Früherkennung von Knochenschwund

Die Osteoporose ist eine meistens altersbedingte Krankheit, bei der durch Knochenschwund die natürliche Knochendichte nachlässt. Die Folgen des
natürlichen Abbaus von Knochengewebe sind chronische Knochen- und Rückenschmerzen sowie eine erhöhte Anfälligkeit gegen Knochenbrüche. Das führt
häufig zu Frakturen an der Wirbelsäule, an Becken, Hüfte, Oberarm und Handgelenk. Der bekannte Oberschenkelhalsbruch ist bei älteren Menschen
vielgefürchtet. Beim Messen der Knochendichte wird der T-Wert als ein statistischer Vergleichswert des Patienten ermittelt. Das Ergebnis liefert auch
erste Erkenntnisse über ein aktuelles und vor allem zukünftiges Bruchrisiko. Die Berechnungsgrundlage dazu ist der computerbasierter Algorithmus FRAX der
Weltgesundheitsorganisation WHO, das Fracture Risk Assessment Tool. Damit lässt sich recht genau eine 10-Jahres-Entwicklung des von Osteoporose befallenen Knochengewebes mit Blick auf Prävention einerseits und auf Frakturrisiko andererseits bestimmen. Die Vorstufe einer ausgeprägten Osteoporose ist die Osteopenie: Eine geminderte, jedoch noch nicht allzu stark reduzierte Knochendichte.

Das Messen der Knochendichte bedeutet für den Patienten keinerlei Aufwand und ist absolut schmerzlos. Nach dem Erfassen von persönlichen Daten wie
Körpergröße und Gewicht kommt für wenige Minuten die moderne Apparatemedizin in der orthopädischen Privatpraxis zum Einsatz. Direkt danach werden die
Auswertung sowie sich daraus ergebende Folgerungen in einem persönlichen Beratungsgespräch ausführlich erläutert. Das Messergebnis wird in einer
Statistik im Mehrfarbdruck optisch dargestellt und schriftlich ergänzt. Auf dieser Grundlage entscheidet sich die weitere Vorgehensweise. Ohne Kenntnis der
eigenen Knochendichte ist es geradezu ausgeschlossen, sowohl akuten als auch chronischen Beschwerden am Knochengerüst auf den Grund zu gehen.